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23.5. Reform der
23.5. Geldverteilungsordnung

So bleibt nur noch, die demokratische Geldverteilungsordnung aufzuzeigen.

Zu einer demokratischen Volkswirtschaftsordnung gehört auch die demokratische BODENORDNUNG. Siehe dazu im Vierteljahresblatt Der Schlüssel Nr. 2/1991: Der «Weiler-Plan».

Eine demokratische Grundverfassung des Geldwesens könnte und dürfte allein auch Ausgangs- (Entwicklungs-)Basis sowohl für ein Weltwährungswesen und Weltwährungssystem sein. Die Grundverfassung ist hierzu sowohl funktionell als auch ethisch-sozial bedingt. Wie weit ist es dahin?

Nun, die Dinge sind in Fluß gekommen. Noch vor Jahrzehnten wäre z. B. ein Interview, wie es der US-Ökonom Henrik Samuel Houthakker der «Wirtschaftswoche» (Nr. 35/1975) gab, ebenso undenkbar gewesen wie die nunmehr fast regelmäßige Einbeziehung der Notenbank-Berichtdarstellungen in die Nachrichtenverbreitung der Massenmedien.

In diesem Entwicklungszusammenhang ist auch die von «führenden» US-Ökonomen an den US-Notenbankpräsidenten gerichtete Erwartung zu sehen, angesichts der drängenden Probleme von ihm mehr als «paranoide Predigten» zu hören (Spiegel 14/1977; paranoid: geistesgestört, sinnesgetäuscht).

 

 


Das Wissen um die Macht der Geldgesetze ist das Wissen um die Macht über die Menschheit.

 
 

Abraham Lincoln

 

 

 

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