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23.1. Geldabschaffungstheorien
23.1. (marxistisch, anarchistisch)

Je weiter sich das Geld – nicht die Geldordnung! – entwickelte, desto mehr wurde es zum idealen Hilfsmittel leistungsgerechten Leistungsaustausches, zum multifunktionellen Organisationsmittel gedeihlichen Zusammenlebens der Menschen und Völker.

Die von Marx und anderen Halbdenkern propagierte Geldabschaffung übersieht, daß sich die Menschen sofort einen, wenn auch unzulänglichen, Geldersatz schaffen würden.

Nicht das GELD ist abzuschaffen, sondern dessen Mißbrauchsmöglichkeit. Dabei sind jedoch Marx und die Anarchisten wenig hilfreich. (Siehe auch «Anarchismus-Kapitalismus, S. 53)  

 
 

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