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Buchempfehlung

Günter Hannich, geboren 1968, Dipl. Ing. (FH), beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit unserem Finanzsystem. Seine schon vor dem Jahr 2000 erschienenen Bücher «Sprengstoff Geld» und «Geldcrash» entwickelten sich zu heimlichen Bestsellern.

Der Autor hat mit marktschreierischen Unter­gangsvisionen, trotz dieser mehr als beun­ruhigten Feststellungen, nichts im Sinn. Seine Analysen sind präzise und fundiert. Sie münden in konkrete Strategien und sind von beste­chender Logik. Anhand von Beispielen aus der Geschichte zeigt Hannich, daß es nicht so weit kommen muß. Eine stabile Wirtschafts- und Geldordnung ist möglich!

Dadurch ist dieses Buch Orientierung für jeder­mann und eine Herausforderung an die Flexibi­lität und den Mut von Politikern und Managern.

Für die meisten Menschen ist unser Geldsystem eine gegebene Größe, über das man sich keine weiteren Gedanken zu machen braucht. Wer jedoch den Funktionsmechanismen auf die Spur kommt, erkennt schnell, daß der Zinskapita­lismus auf ständige Expansion angewiesen ist. Da es aber in einer endlichen Welt kein unendliches Wachstum geben kann, ist das System zum Scheitern verurteilt. Weil die Politiker und die Hochfinanz mit ihren internationalen Machtkartellen alles daran setzen, die Stunde der Wahrheit so lange wie möglich hinauszuzögern, bläht sich das System immer mehr auf. Die Umverteilung des Kapitals von Arm nach Reich geschieht immer schneller. Doch die Finanzblase wird platzen [kündigte Hannich schon im Jahr 2000 an]. Wir stehen unmittelbar vor der Weltwirtschaftskrise, die die Erde je gesehen hat. Sie wird für die meisten zu unbeschreiblicher Armut und Elend führen, am Ende sogar zu einem neuen Weltkrieg. Niemand von uns wird sich diesem Desaster der Währungssysteme und dem Zusammenbruch aller Börsen entziehen können.